Liebe Kunden, liebe Freunde,
in diesem Newsletter möchten wir Sie vor den vordergründigen Multimedia-Schnäppchen warnen, die täglich in Print- und Fernsehwerbung auf uns alle lauern. Viele dieser Angebote erweisen sich kurz nach dem Kauf z.B. wegen hoher Folgekosten als Mogelpackung. - Billig gekauft, teuer im Verbrauch -
Aber zuerst eine Warnung!
Erste Weihnachts-Malware gesichtet! Maleware ist Software die auf Ihrem Computer ungewollte oder sogar schädliche Funktionen auslöst. F-Secure berichtet nun, dass Cyberkriminelle bereits auf die Hilfe von Weihnachten hoffen. Die Masche ist nicht neu. Via Spam-Mails senden Internet-Kriminelle Nachrichten mit Links aus. Diese enthalten angeblich eine digitale Weihnachtskarte, die für 30 Tage gültig sein soll und angeblich von 123Greetings.com kommt. Klicken Sie auf den Link, erhält Sie sogar ein winterliches Bild. Aber in Wirklichkeit verbirgt sich dahinter die Maleware "Zapchast-Backdoor", dieIhren PC "verseucht".
Multimedia-Schnäppchen - Billig gekauft, teuer im Verbrauch
MP3-Player, Digital-Kamera und Co. - Das Energie-Problem
Den "billigen" Geräten geht oft schon früh der "Saft" aus. MP3-Player sollten laut TÜV mindestens 20 Stunden laufen und Digital-Kameras ca.600 Bilder schießen bevor man einen Batteriewechsel vornehmen muss. Das schaffen die meisten sehr günstigen Geräte jedoch bei weitem nicht.
- Bevor Sie sich solch ein Gerät kaufen lassen Sie sich vom Verkäufer beraten oder fahnden Sie im Internet nach Bewertungen zu dem Produkt.
- Haben Sie ein Gerät gekauft, sollten Sie es als erstes einem Dauertest, nach oben genannten Kriterien unterziehen, und es gegebenenfalls gleich zurückgeben. Denn das jonglieren mit Ersatz-Batterien oder -Akkus kann ziemlich lästig und teuer werden.
- Verbessern Sie das Energie-Management Ihrer Kamera. Das Zauberwort: Firmware-Update. Dieses erhalten Sie beim Kamera Hersteller.
- Batterien die für MP3-Player oder Kamera zu schwach sind, haben meistens noch genug Power für die Fernbedienung oder die Wanduhr.
- Gerade bei Digital-Kameras sollten Sie überlegen etwas mehr Geld für ein modell mit einem speziellen Hochleistungs-Akku zu investieren.
Tintenstrahldrucker - die Folgekosten reduzieren
Tipps:
- Kaufen Sie unbedingt Geräte mit mindestens vier separaten Tintentanks. Einen für Schwarz und drei für die Farben (Cyan, Magenta und Yellow).
- Drucken Sie die Patronen auf "Sicht" leer. Das heißt, der Drucker meldet die Aufforderung zum Tintenwechsel oft viel zu früh. Sie können noch etliche Seiten in voller Qualität drucken. Werden die Ausdrucke blass oder weisen Streifen auf, wechseln Sie.
- Wenn Sie das Gerät fast täglich nutzen lassen Sie es im Stand-By-Modus. Häufiges Ein- und Ausschalten verbraucht die Tinte schneller.
Wir beraten Sie gerne, welche Drucker-Modelle im Stand-By-Modus am wenigsten Strom verbrauchen.
- Legen Sie wert auf Qualität! Die kostet oft etwas mehr, zahlt sich aber durch geringere Folgekosten aus.
Die Tintentanks, die dem Gerät bei liegen, haben eine wesentlich geringere Befüllung, als die normalen Nachkauf- Tinten- Patronen. In Windeseile haben Sie die ersten Patronen erschöpft. Neue Patronen müssen her. Aber welche?
Teure original Patronen vom Drucker-Hersteller, einen günstigen Nachbau oder sogar die alte Patrone wieder befüllen.
Lassen Sie sich von uns Beraten.
Manche Modelle haben durch den Einsatz von Fremd-Tinte Qualitätseinbußen oder es fallen Funktionen wie die Tintenstandanzeige weg. Viele Geräte arbeiten aber reibungslos auch mit Nachbau-Patronen.
Weitere Informationen, Tipps und kostenlose Software auf www.pc-bremen.de .
Wir wünschen eine schöne und Stress freie Vorweihnachtszeit!
Mit freundlichen Grüßen,
Tobias Kasimir & Malte Maas
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